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Schweißtechnik, Schweisstechniken

SchweißtechnikEine der ältesten bekanntesten Schweißtechnik ist das Feuerschweißen. Bei dieser Schweißtechnik werden die Metalle im Feuer unter Luftabschluss in einen teigigen Zustand gebracht und unter großem Druck mit Hammerschlägen miteinander verbunden. Die Hammerschläge dürfen am Anfang nicht zu stark sein, denn sonst können die zu verbindenden Teile wieder auseinander geprellt werden. Früher haben die Schmiede mit der Feuerschweißtechnik Waffen geschmiedet, beispielsweise Dolche und Schwerter. Dazu wurde Damaszener Stahl verwendet. Dieser Stahl verbindet die guten Eigenschaften verschiedener Stähle in sich, das heißt er ist gleichzeitig flexibel und schnitthaltig.

 

Außerdem gibt es die Gasschmelzschweiß Methode. Das Gasschweißen wird auch Autogenschweißen genannt. Das wird mit Hilfe einer Flamme eines Acetylen-Sauerstoffgemisches betrieben. Die Temperatur des farblosen Gases beträgt dabei 3150°C. Die Werkstoffe werden bei dieser Technik soweit erwärmt, bis sie ineinander verfließen. Das Gasschmelzverfahren eignet sich sowohl für Schweißarbeiten im Werk, als auch auf der Baustelle. Diese Form von Technik eignet sich zum Schweißen von dünnen Blechen. Bei Reparaturen- und Auftragsarbeiten  ist diese Technik im Heizungsbau, Installationsbau und Rohrleitungsbau besonders verbreitet. Natürlich gibt es noch viele andere Schweißtechniken, beispielsweise das Lichtbogenhandschweißen, auch E-Handschweißen genannt. Dieses wird oft im Schiffsbau angewendet und ist das älteste elektrische Schweißverfahren für metallischen Werkstoffe.

 

 

 

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